Stephen Lee legt Berufung ein

22 Okt

Stephen Lee darf hoffen. Der Snooker-Profi, der nach einem Spiel gegen John Higgins in der Premier League wegen angeblicher Spielmanipulation gesperrt wurde, hat nun Berufung eingelegt. Lee darf bis zu einer Entscheidung an keinem Turnier teilnehmen, war von der World Professional Billiards and Snooker Association suspendiert worden. Sollte Lee schuldig gesprochen werden, droht ihm das Karriereende. Manager Adam Quigley erklärte nun, dass man Berufung eingelegt habe und hoffe, dass die Sperre bis zur endgültigen Entscheidung ausgesetzt werde. „Wir haben den Antrag eingereicht und so wie wir das verstehen, dauert es drei bis fünf Tage, um eine Entscheidung zu treffen. Das bedeutet dann hoffentlich, dass Stephen wieder spielen darf. Das wäre der erste Schritt, um seinen Namen wieder reinzuwaschen“, sagte Quigley auf http://www.thisisgloucestershire.co.uk

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