O’Sullivan ist Spieler des Jahres

16 Mai

Nach dem Gewinn des WM-Titels ist Ronnie O’Sullivan zum Snooker-Spieler des Jahres gekürt worden. World Snooker und Journalisten waren sich in ihren jeweiligen Kategorien einig und wählten den Engländer auf Platz eins. Eine andere Wahl wäre sicherlich überraschend gewesen, denn O’Sullivan zeigte in dieser Saison, zumindest in der zweiten Hälfte, eine starke Leistung.

Am 02. Juni tritt er übrigens zu einem kleinen Showkampf gegen Jimmy White an, der unlängst seinen 50. Geburtstag feierte. Im Grosvenor House Hotel zu London wird es die kleine Exhibition geben, gefolgt von einem Konzert. Ronnie Wood spielt dort zusammen mit Mick Hucknall, Charlie Watts und ‚Friends‘. Infos könnt Ihr unter info@whirlwindtestimonial.co.uk anfordern.

Ronnie O'Sullivan

Neben O’Sullivan, der die WM sowie das German Masters gewann, durfte sich auch Judd Trump freuen. Denn der Jungstar wurde von den Fans zum Spieler des Jahres gewählt. Nach der enttäuschend verlaufenen Weltmeisterschaft ein kleiner Trost. The Ace hatte sich in der abgelaufenen Saison den Titel bei der UK Championship gesichert.

Auch erwartet worden war, dass Luca Brecel den Titel als Rookie of the Year bekommen würde. Der 17-jährige Belgier darf sich auf die Fahne schreiben, als jüngster Profi aller Zeiten die Qualifikation für die WM im Crucible geschafft zu haben. Zwar scheiterte er in Runde eins an Stephen Maguire, hinterließ jedoch einen guten Eindruck und bekam für die kommende Saison eine Wildcard ausgestellt.

Dann wurde noch ein Spieler für die beste Performance des Jahres gesucht und natürlich auch gefunden. Stuart Bingham gewann bei den Australian Open sein erstes Ranking Event, schlug dabei im Finale Mark Williams mit 9:8. Für diese Leistung wurde der Engländer ebenso ausgezeichnet, wie auch Stephen Hendry.

Nach der WM hatte der erfolgreichste Spieler aller Zeiten seinen Rücktritt erklärt, diesen aber mit einem Maximum Break zelebriert. Für diese Leistung wurde Hendry mit dem Magic Moment Award ausgezeichnet. Für ihn freut es mich natürlich besonders. Hendry hat seine Aufnahme in die Hall of Fame schon hinter sich, neu dabei sind Walter Donaldson, Mark Williams, John Higgins und Ronnie O’Sullivan.

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